ILDA-Awards 2022 live in London

Nachdem in den letzten zwei Jahren die Preisverleihung der International Laser Display Association – kurz ILDA – pandemiebedingt nur in einer „Cloud Conference“ über Internetstreaming stattfinden konnte, feierte die ILDA nun im November 2022 ihr großes „Live-Comeback“ bei der ILDA Conference in London, um die „Oscars der Laserbranche“ nun auch wieder mit einer angemessenen Verleihungszeremonie würdigen zu können.

Auch dieses Jahr waren die vorderen Ränge der ILDA Artistic Awards wieder hart umkämpft, mit insgesamt 127 Einreichungen unter den Teilnehmern in den unterschiedlichen Kategorien – doch erneut konnte LOBO die Jury für sich gewinnen: Mit ganzen 6 Auszeichnungen für die eingereichten künstlerischen Leistungen hat LOBO auch im Jahr 2022 wieder mehr kreative Auszeichnungen erhalten als jedes andere Unternehmen in der Lasershowindustrie. Somit ist LOBO weiterhin Anführer der ILDA-Weltrangliste und lässt mit einer Gesamtzahl von 184 ILDA-Awards die Konkurrenz weit hinter sich.

Highlight – und quasi auch „Titelbildschönheit“ – der diesjährigen ILDA-Awards bildet die Erstplatzierung in der Kategorie „Laser Photography“: Die elektrisierende „Tesla Coil“ überzeugte mit einer spannenden, dreidimensional wirkenden Lasergeometrie. Doch auch das Motiv „Black Hole Eclipse“ konnte begeistern und erntete mit seiner optischen Tiefenillusion genügend Stimmen für einen zweiten Platz.

In der Kategorie „Laser Show with Added Effects/Multimedia“ sicherte sich „EuroSights – Extended Beam“ Platz zwei für eine überarbeitete Erweiterung des Beamshow-Parts der ursprünglichen „EuroSights“. Showdesigner Florian Skrzypczak zeigt sich für diese mit Feuereffekten und Moving Lights ergänzte Standalone-Beamshow-Variante seiner zuvorigen Multimediashowproduktion verantwortlich.

Ebenfalls darf sich dieses Jahr die Showdesignerin Diana Coenen für gleich zwei Preise für „Beams/Atmospherics Show with Add-On Effects“ rühmen: die ambitionierte, energetische „Shining“ schwingt sich mit tanzbarer Musik und passenden, kräftigen Laser-Rhythmen auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von einem dritten Platz für das hektischere, humorvolle „Crazy Chicken“, welches dem Titel angemessen die Laserstrahlen und -formen seiner Choreographie zu einem Remix von „Bella Ciao“ hüpfen lässt.

Für Kenner von Fantasy-Epen dürfte der drittplatzierte Preisträger in der Rubrik „Beams/Atmospherics Show for Multiple-Scanner Projectors“ ebenfalls nicht unbekannt sein: Showdesigner Roman Schütz dirigierte zu den ikonischen Klängen des „Game of Thrones“-Titelthemas ein regelrechtes Orchester an Laserprojektoren, deren Strahlen in seinem „Royal Play“ die Dramatik und Intrigen seiner Inspiration hervorragend widerspiegeln.

Info: www.lobo.de

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