4Wall Entertainment investiert in 14 Hippotizer V4+

Mit 10 Standorten in den USA liefert 4Wall Entertainment kreative Lösungen und Verleihmaterial für einige der beeindruckendsten Shows und Projekte in den USA.

Die Vertriebs- und Verleihabteilung von 4Wall wurde im Jahr 2017 zum Händler für die Hippotizer Media Server-Reihe und hat landesweit einen großen Bestand an Beleuchtungs- und Videogeräten auf Lager. Als Händler für die führenden Hersteller der Branche bietet 4Wall weiterhin erschwingliche Beleuchtungs- und Videooptionen für unzählige Veranstaltungsorte und Produktionen, unterstützt von enormem Service und Support.

Sechs der Neuzugänge kamen direkt beim diesjährigen Made in America Festival am Labor-Day-Wochenende zum Zuge. Das Event am Benjamin Franklin Parkway in Philadelphia lockte fast 150.000 Zuschauer zu der jährlichen, an Musik und Kultur gewidmeten Feier, die von Jay-Z kuratiert und von Patrick Dierson von The Activity gestaltet wurde. Headline Acts waren Kendrick Lamar, Nicki Minaj, Zedd und Diplo.

Hippotizer Boreal+ DP – die bis zu 16 HD Outputs liefern können – versorgten die Rocky- und Liberty- Bühnen (Rocky Server Programmer: Jason Livingston; Liberty Server Programmer: Cory Froke), während Hippotizer Karst+ DP – mit bis zu 8 HD outputs – auf der Freedom Bühne eingesetzt wurden (Server Programmer: Chris Griffin).  Diese beiden Modelle sind aufgrund ihrer Vielseitigkeit die beliebtesten Media Server Produkte für den Verleih- und Konzertmarkt. Bei allen drei Bühnen wurde der FX4 von Datapath verwendet, um die 4K-Ausgänge von jedem Server in die erforderliche Anzahl von HD-Sends an die LED-Prozessoren für jede Bühne aufzusplitten. Die Rocky- und Liberty-Bühnen erhielten auch IMAG-Feeds von den Broadcast-Trailern, so dass die getätigten IMAGs mit minimaler Latenz gezeigt werden konnten.

Die Server liefen auf der bald veröffentlichten Hippotizer V4.4 Software, die es den Programmierern ermöglichte, einige der neuesten Funktionen zu nutzen, einschließlich Crossfade-On-Layer, VideoMapper-On-Layer und eine erweiterte Unterstützung von Color Blocks, die es der Lichtkonsole ermöglicht Bilder „on-the-fly“ zu erzeugen, ohne dass zuvor gerenderte Medien benötigt werden. Jede Bühne hatte ein eigenes Layout von LED-Bildschirmen (von 6 bis 12 einzelne Bildschirmen pro Bühne), und der Hippotizer-Workflow ermöglichte es den Programmierern, sowohl Stock- als auch die vom Künstler bereitgestellten Contents in verschiedenen Formaten und Auflösungen schnell und einfach an die Bildschirm-Konfiguration der jeweiligen Bühne anzupassen.

Info: www.green-hippo.com

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