Capital Sound mit Optocore bei den „Proms In The Park“

Das „Last Night of the Proms“ ist eine traditionsreiche Veranstaltung. Das Open-Air-Konzert im Londoner Hyde Park bietet immer eine Reihe von internationalen Musikstars, eingeschlossen dem BBC Concert Orchestra. In diesem Jahr waren auch Rufus Wainwright und die legendäre Band Earth, Wind & Fire mit dabei. Gastgeber ist Sir Terry Wogan.

Optocore_Proms_2

Die Londoner Verleihfirma Capital Sound sorgte erneut für die Audio-Infrastrukur des Events. Dabei kam ihr wachsendes Network von Optocore X6R-FX Interfaces zum Einsatz, zur Erstellung eines vollkommen redundanten Loops. Dieser umfasste sowohl die zehn Delay-Punkte als auch die VIP-Plattform und die überdachte Veranda. Alles wurde am FOH-Rack aufgeteilt und von dem erfahrenen Systemtechniker Toby Donovan überwacht.

Optocore-Racks waren in diesem Sommer im Hyde Park öfters zu sehen, so wurden sie z.B. auch beim Barclaycard British Summer Time Festival eingesetzt.

Optocore_Toby Donovan with Optocore rack

Toby Donovan mit Optocore Rack

Um den Gig bestens meistern zu können, hatte der Technical Manager von Capital Sound, Ian Colville, kürzlich zwei weitere X6R-FX-Einheiten hinzugekauft – nun stehen insgesamt 12 Interfaces zur Verfügung.

„Optocore ist einfach die beste Lösung für uns,“ erklärt Colville. „Diese Geräte sind extrem betriebssicher, und das ist bei Events wie diesen, wo große Publikumsmengen beschallt werden, am wichtigsten. Wir benutzen diese Geräte jetzt schon seit über fünf Jahren, seit der Take That Progress-Tour. Sie sind einfach zu konfigurieren und es gab niemals ein Problem.“

Der Ansatz von Capital Sound zur Signalübertragung ist logisch und unkompliziert. „Wir speisen das Signal an einem analogen Eingang in das Glasfaser-Netzwerk ein und nehmen es an jedem der Delay-Punkte und VIP-Positionen auf AES-EBU ab, und gehen dann in das Martin Audio Merlin Netzwerk-Management-System.“

Die Verbindung zum Martin Audio MLA PA VU Net/Ethernet Control Network, erfolgte über einen Ethernet-Tunnel via Optocore. Die Subwoofer von vier der Delay-Punkte liefen über einen getrennten Feed.

Ian Colville hat seine Investition in Optocore  nie bereut oder hatte jemals Grund an der Vielseitigkeit ihrer Produkte zu zweifeln. „Dieses System ist zu einem der besten Werkzeuge geworden, das wir zur Verfügung haben.  Wir setzen es ständig ein. In kleineren Shows mit ein, zwei und drei Delays; zur Kommunikation, auf der Killers-Tour zur Übertragung von Signalen  zwischen FOH und Bühne, und oft um die Reichweite von Ethernet-über-CAT5 mit dem  „tunneln“ via Optocore zu verlängern. Es ist ein wirklich flexibles Tool.“

info: www.optocore.com

Read other news tagged with:
Zur Werkzeugleiste springen