Mayday 2013 – never stop Raving

23.000 Besucher kamen, um zu den Sounds von 54 internationalen DJs inklusive TopStars wie Paul van Dyk, Armin van Buuren, Carl Cox und Sven Väth, eine Nacht lang durchzutanzen.

mayday2013_2
Die Produktionsfirma schoko pro installierte mehr als 360 Tonnen Audio/Video Material für die Party, mit einer 4-fingrigen Trusskralle und einer Monster-Spiegelkugel als zentralem Element an der Decke. Als besonderes Gimmick ließ sich diese Kralle über dem Publikum verfahren und somit waren unterschiedlichste Lichtdesigns und ständig neue Anordnungen möglich.

Lichtdesigner Thomas Gerdon, der den Mainfloor gestaltet hat, ist zum zweiten Mal für das optische Erscheinungsbild der Mayday zuständig und er weiß worauf es bei solch großen Techno-Events ankommt und wie man die Massen in Ekstase versetzt. Dennoch erfordert es eine Menge Fingerspitzengefühl und Zurückhaltung, um die tanzende und schwitzende Menge nicht in einem Meer aus Lichtbrei zu ertränken.

mayday2013_1

Thomas Gerdon über die Grundidee seines Designs und wie er es schafft, einen aus insgesamt fünf grandMAs bestehenden Licht-FoH unter Kontrolle zu halten:

“ Diesjährig setze ich verstärkt auf LED Screens und Effekte. Die Anordnung und das Aussehen der Traversen sind deshalb sehr wichtig – sie sind fast schon ein architektonischer Bestandteil , der dann als Objekt mit Licht gestaltet wird. Das Lichtdesign verfolgt 2 Ansätze: während der DJ auflegt, muss es eine Athmosphere wie in einer Discothek geben, d.h. es muss dunkel sein, aber wehtun in den Strobes, wenn es abgeht. Auf der anderen Seite muss es auch den Charakter eines Großevents haben, z.b. bei Intros oder den Live-Acts.

Die XC-5 sind aus mehreren Gründen ein  erstklassige Wahl: wir haben ca. nur ein drittel der Leistungsaufnahme eines Atomics, wodurch wir viel weniger Strom in die bewegten Traversenarme legen müssen, wir haben einen wahnsinnigen Output und wir haben eine extrem schnelle RGB-Farbmischung, eine Möglichkeit Effekte zu erzielen die bislang einfach nicht möglich war. Die Kombination ist also wie gemacht für unsere Bedürfnisse.“

Dem ist aus Sicht des deutschen Vertriebs um Thorsten Sattler und Michael Herweg nichts hinzuzufügen, außer vielleicht „Strobe, Strobe, Strobe  – den Rest erledigt Euer Kopf, der bei 140 BPM auf Autopilot schaltet . Der ultimative Schleudersitz raus aus der Realität“

Info: sgmlight.de

Read other news tagged with:
Zur Werkzeugleiste springen