Lab.gruppen präsentiert IPD-Serie

Mit der Einführung der neuen IPD-Serie (IPD = Intelligent Power Drive) schafft der renommierte schwedische Verstärkerhersteller Lab.gruppen einen Durchbruch bei vernetzten und DSP-fähigen Endstufen. Die Verstärker der IPD-Serie vereinen zum ersten Mal in einem eleganten und extrem kompakten Gehäuse jene Leistung und Zuverlässigkeit, für die Lab.gruppen bekannt ist, mit modernsten DSP-Features – und das zu einem überraschenden Preis.

Aufgrund einer extrem durchdachten Bauweise bieten die Verstärker der IPD-Serie auf einer Höheneinheit mehr Features und mehr Leistung als die meisten 2HE-Konkurrenzprodukte. Es stehen zwei Konfigurationen zur Verfügung: die IPD 1200 mit 2 x 600 W und die IPD 2400 mit 2 x 1200 W (an 4 Ohm). Beide Verstärker überzeugen durch integrierte DSPs, netzbasierte Überwachung und Steuerung (per Computer oder iPad), eine vierkanalige Eingangsmatrix, voll konfigurierbare Bedienelemente am Gerät, ein grafisches Display, Analoge und AES3-Eingänge (mit redundantem Failover), Lab.gruppen-Limiter und eine tadellose Verarbeitungsqualität.

Das Herz der IPD-Plattform ist eine leistungsstarke DSP-Engine. Sie stellt dem Anwender insgesamt 40 parametrische Multislope-Equalizer zur Verfügung – mit einstellbarer Verstärkung, Flankensteilheit, Eingangsverzögerung, Ausgangsverzögerung, Hoch- und Tiefpass-Filtern, die auf jede gewünschte Frequenz eingestellt werden können. Ein per Software konfigurierbarer Spannungsspitzenbegrenzer (SCVPL) passt das Signal am Ausgang den aktuellen Bedingungen an und sorgt damit für eine makellose Klangqualität, während der integrierte Mischer mit vier Kanälen ein flexibles Routing der Eingänge erlaubt. Die Parameter der IPD-Verstärker können in bis zu 100 Anwender-Presets gespeichert werden. Die touchbasierte Benutzeroberfläche des IntelliDrive Controllers™ ermöglicht dem Anwender eine intuitive Bedienung dieser Verstärker mit ihrer immensen Signalverarbeitungsleistung. Dieses für Windows, Mac und als iPad-App verfügbare Software erlaubt die schnell und präzise Einstellung eines komplexen Systems auch aus der Ferne – entweder über Ethernet oder drahtlos über einen geeigneten WiFi-Router.

Das schlanke Frontpanel der IPD-Serie erinnert an die Ästhetik des „Flaggschiffs“ aus dem Hause Lab.gruppen, die PLM-Serie (PLM = Powered Loudspeaker Management). Beide Modelle verfügen über integrierte Rackgriffe, hintergrundbeleuchtete Grafikdisplays mit horizontalen vu-Metern, Drucktasten für Stummschaltung und die Menü-Navigation sowie einen Drehgeber. Rückseitig stehen zahlreiche Anschlüsse zur Verfügung: analoge XLR-Eingangspaare mit Link-Ausgängen; AES3-Eingang und Link-Ausgang (ebenfalls als XLR ausgeführt), Polklemmen- und SpeakON-Ausgänge (beide Kanäle über eine speakON-Buchse), Ethernet und ein verriegelbarer Kaltgerätestecker. Durch die umfassenden Anschlussmöglichkeiten sowie die Steuer- und Überwachungsfunktionen ist gewährleistet, dass die IPD-Serie sich gleichermaßen für Festinstallationen als auch den harten Touring-Einsatz eignet.

„Als mein Vater Kenneth Anderson und Dan Bavholm Lab.gruppen gründeten, war es ihr Ziel, hervorragend klingende und erschwingliche Produkte für die lokale Musikszene zu entwickeln“, erinnert sich Martin Andersson, der bei Lab.gruppen Produktmanager für den Bereich Touring ist. „In den vergangenen 30 Jahren haben wir unsere Technologie weiterentwickelt, um innovative, ‚Best in class‘-Leistungsverstärker zu entwickeln – darunter die legendäre fP-Serie und unser Flaggschiff, die PLM-Serie; sie ist erste Wahl bei internationalen Touren und hochwertigen Festinstallationen. Mit der IPD-Serie haben wir nun all unser Wissen in einem Produkt konzentriert, das auch für einen größeren Markt attraktiv ist – und sowohl bei der Leistung als auch beim Preis überzeugt.“

Mit einem enormen Leistungsumfang und einem Gewicht von gerade einmal 4,6 kg (IPD 1200) beziehungsweise 6,2 kg (IPD 2400) repräsentiert die IPD-Serie im Markt für intelligente Verstärker eine völlig neue Größe.

Features
•    2 Modelle – 2 x 600 W oder 2 x 1200 W (an 4 Ohm)
•    Kompakte Bauform (1 HE) erlaubt hohe Leistungsdichte
•    Leistungsstarker DSP kann in Echtzeit 40 parametrische EQs mit individuell einstellbaren Slope-Werten berechnen
•    Delay an Ein- und Ausgang je bis zu 2 Sekunden (insgesamt 4 Sekunden)
•    Netzbasiert steuerbar über touchbasierte Benutzeroberfläche IntelliDrive Controller (für Windows, Mac, iPad)
•    Softwareseitig konfigurierbare Limiter (SCVPL)
•    AES3 und analoge Eingänge mit redundantem Failover
•    Volle Kontrolle und vu-Meter am Front-Panel-Display
•    100 Anwender-Presets
•    Vierkanal-Eingangsmischer
•    3 Jahre Garantie

Info: www.tcgroup-international.com

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