GLP impression Spot Ones auf Tour mit Jackson Browne

Der bahnbrechende impression Spot One von GLP ist eines von mehreren LED-Moving Lights des deutschen Herstellers, die momentan bei hochkarätigen Tourproduktionen in den USA eingesetzt werden. Während die impression-Reihe ihre Beliebtheit mit dem neuen, kopfbewegten System X4 vergrößert hat, war es jedoch der der neue, voll ausgestattete, automatische Spot, der von anderen als der „Heilige Gral“ angesehen wird.

Steve Comer
, seit vier Jahren Jackson Brownes Lighting Director/Production Designer, erzählt: „Ich habe schon seit einer langen Zeit nach einem LED mit scharfkantigem Licht gesucht und als dann der Spot One herauskam, war er einfach genau das Moving Light auf das ich gewartet hatte.“

Steve berichtet, dass diese letzte Tour sich ganz natürlich von ihrem Ursprung als eine Solo-Akustik-Tour zu einem Ensemble entwickelt hat, wobei immer mehr befreundete Musiker mit auf die Bühne kamen. Und das hat nach einer theatralischer beleuchteten Show verlangt, auf der Bühnenelemente und Musiker in der Dunkelheit verschwinden konnten.

Angesichts der Aufgabe zum ersten Mal seit 18 Monaten eine Beleuchtung auf der Tour zu transportieren, machten das niedrige Gewicht und die kleine Form den impression Spot One zu einer logischen Wahl. „Vor ungefähr vier Jahren entschied sich Jackson auf Tour die Umwelt zu schonen und so wechselten wir auf LEDs für unsere Beleuchtungsanlage. Während wir unseren Energiebedarf drastisch reduzierten, musste ich weiterhin Standard-ARC- oder Wolframquellen verwenden, um irgendeine Art von scharfen Kanten zu erhalten. Daher musste ich warten, bis die Spot One-Technologie auf den Markt kam, sodass wir eine 100 %-ige LED-Beleuchtungsanlage zusammenstellen konnten.“

Der Spot One war das erste Moving Lights seiner Art, das weltweit in den Handel kam. Durch das Bündeln der gewaltigen Kraft einer Vielzahl an LEDs, die durch ein verbessertes, optisches System geleitet wird, hat GLP einen gleichmäßigen Lichtstrahl für das Mischen von RGB-Farben geschaffen und gleichzeitig einen fokusierbaren Bereich für Gobo-Projektionen erreicht. Das Ergebnis ist ein Moving Light mit einem echten, scharfkantigen LED-Profil und einer vollgepackten Grafik-Engine, die zwei vollständig indizierbare Goboräder umfasst.

Er verwendet sechs Moving Lights, dieser innovative Technologie, die ihm zum ersten Mal von Dizzy Gosnell von Bandit Lites gezeigt wurde, bei Jackson Browne, zwei auf einem Rohr in der Mitte der Bühne und die anderen vier auf einer Röhre im hinteren Teil der Bühne.

Trotz der Verwendung einer relativ kleinen Anzahl, um Platz im LKW zu sparen, wird Comer die Möglichkeit gegeben eine konsistente Show mit einem vielschichtigen Look abzuliefern, wobei er die Hauslichter für all seine Front-/Hauptlichter in Anspruch nimmt. Und mit einer vom Publikum bestimmten Setlist, die sich jede Nacht ändert (aus einem Repertoire von ungefähr 200 Liedern), bleibt der Lighting Director zweifellos beschäftigt.

„Die Spot Ones haben alle Funktionen, die ich für meine Show benötige“, urteilt er. „Sie haben eine nette Auswahl an Gobos auf zwei Rädern, einen großartigen Zoom und eine großartige Auswahl an Farben, mit einem weißen LED-Kanal. Aber der große Vorteil, den ich in der LED-Optik festgestellt habe, ist das Fehlen eines Hotspots und klare, scharfe Kanten.“

Zu dem Zeitpunkt als sich Jackson Browne zur Umweltfreundlichkeit entschieden hatte, war Steve Comer bereits seit dem ersten impression 90 und dem RZ120 ein Anhänger der LED-Lösungen von GLP. „Ich war schon immer von ihnen begeistert“, erklärt er.

Und er schätzt die Beziehung, die er sowohl mit dem Vermietungsunternehmen als auch GLP selbst hat. „Bandit leisten häufig zusätzliche Arbeit, um ihren Auftrag zu erledigen und Jackson steht schon seit langer Zeit mit ihnen in Verbindung. Sie sind immer für die Betreuung der Spot Ones da, genauso wie GLP, und sie haben mich noch nie im Stich gelassen.“

Es ist zu erwarten, dass der impression Spot One eine immer größere Rolle in Steves zukünftigen Produktionen spielen wird.

„Da ich seit vier Jahren versucht habe bei unserer Tour zu 100 % LEDs zu verwenden und zuvor keine Option mit scharfen Kanten zur Verfügung stand, haben sie definitiv eine Lücke gefüllt. Sie funktionieren wirklich gut in einer Theaterumgebung und es gab schlicht und einfach keine Wartungsarbeiten auf Tour. Sie haben die gesamte Zeit problemlos funktioniert.“

Info: www.glp.de

 

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