The Rasmus mit Robe ColorSpots 1200 AT

The Rasmus sind vier Jungs aus Helsinki. „Dead Letters“ ist ihr fünftes Album, wurde in Stockholm produziert und auf dem panskandinavischen Label Playground veröffentlicht. Die erste Single, „In The Shadows“, wurde in ganz Skandinavien zum Hit, stand hoch oben in den Sales-, Video- und Radiocharts in Schweden, Finnland und Dänemark.

2001 unterzeichneten The Rasmus in Stockholm bei Playground Music und meldeten sich mit einer Hitsingle zurück: „F-f-f-falling“. „Wir waren so nervös, was diesen Song anging. Er konnte nur Hit oder Flop werden.“

Ein Flop war er nicht! Die Single schoss auf Platz eins, bekam Platin und wurde zum größten Hit des Jahres in Finnland. Das Album „Into“ folgte ein paar Monate später und stieg wie eine Rakete in die Charts. Doppelplatin! Kein großes Musikfestival in Finnland kam jetzt noch ohne The Rasmus aus.

International machte sich das Quartett rar. Als Support von HIM, Roxette und Dover kam es nach Deutschland und Lettland, einzelne Auftritte führten bis nach Italien (Viva TV).

Zurück in Finnland räumten The Rasmus die vier wichtigsten Musikpreise des Landes ab: die Emmas in den Kategorien Beste Band, Beste Single, Beste Rock-/Pop-Band und Album des Jahres.

Somit wurde die finnische Band der Shooting-Star des Jahres 2003. Mit Ihrem Hit „in the Shadows“ stürmte die Gruppe die europäischen Hitparaden. Für ihre „Dead Letters“ Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz übernahm die Satis & Fy GmbH die Lichtausstattung und die Beschallung.

Lighting designer Mikko Enäkoski hat mit The Rasmus in den letzten 5 Jahren zusammengearbeitet.

Neben einer Standardausstattung mit konventionellem Licht und Movinglights kamen 20 RGBW LED Spots und in Zusammenarbeit mit der Firma LMP 16 Robe ColorSpots 1200 AT zum Einsatz. Außerdem wurde für Text- und Phraseneinspielungen eine Back-Wall mit 48 LED Moodlight-Panels installiert, programmiert mit einem auf PC basierten „e:cue“ Control-System. Die Konsole ist eine WholeHog II und wing.

Für die Beschallung wurde auf das bewährte
d-vdosc-System der Firma L’Acoustic zurückgegriffen mit L-Acoustics ARCS für Infills und Delays. Der FOH-Sound wird von Jouni “Smoju” Paju mit einem Innovason-Pult gemixt, die Monitors sind Aufgabe von Antti Rintamäki der hierzu ein Midas XL200 benutzt…die gesamte Band ist mit IEMs ausgerüstet.

Die ausverkaufte Tournee endete im November mit einem mitreißendem Gig im Kölner Palladium.

Links:
www.robe.cz
www.satis-fy.com/german
www.lmp.de

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