GrandMA ultra-light MA Lighting

Das grandMA ultra-light ist das neueste Produkt aus der grandMA-Serie In ultra-kompakter Form bietet dieser Moving Light Controller auch alle Möglichkeiten konventioneller Lichtpulte.

Universell einsetzbar für Theater, Tourneen, Messen und Ausstellungen, aber auch ideal für TV- und Studioeinsatz.
1024 Kanäle können universell eingesetzt werden – zur Steuerung konventioneller Dimmer und Moving Lights aus der integrierten Bibliothek oder auch für selbst erstellte Fixtures jeglicher Art. Dabei kann jedem einzelnen Kanal eine 8- oder 16 Bit-Auflösung zugeordnet werden.

Alle für die Bedienung des grandMA ultra-light notwendigen Komponenten sind bereits in dem kompakten Gehäuse integriert; daher werden beim Einsatz keine externen PCs, Prozessor-Einheiten oder Monitore benötigt. Dennoch besteht natürlich die Möglichkeit, zwei externe Monitore, Maus und Keyboard anzuschließen.
Wie die „großen“ grandMAs kann auch das ultra-light mit EtherNet-Technologie zur Übertragung von DMX-Daten und zur Kommunikation mit anderen grandMA-Pulten und PC-Anwendungen arbeiten. Es ist jetzt schon gerüstet für ESTA’s Advanced Control Network (ACN), dem kommenden Standard in der Lichtsteuerung, und erfüllt bereits viele der heute bekannten Kriterien.

Das ultra-light – als kompakte Steuerung für Dimmer und Moving Lights – schließt die Lücke zwischen Scancommander und grandMA light.
Basierend auf einem integrierten PC nutzt das ultra-light die zukunftsorientierte grandMA-Software, und ist daher voll kompatibel zu allen anderen grandMA-Produkten.

Das Pult bietet einen echten Theaterkanal- und Fixturecontroller, wobei die hervorragende farbige Bildschirmdarstellung und der integrierte Trackerball nur einige der bestechenden Features sind.
Mit dem grandMA ultra-light eröffnen sich alle neuen Bedienmöglichkeiten (wie Hue/Saturation/Brightness-Farbauswahl mit Colorpicker zur Farbmischung), ansteuerbar mit einem TFT-Touch-Screen.

Die Software bietet Editoren für die Fixture-Bibliothek, Dimmer/Fade-Profile und eine bestechende Effekt-Engine. Auf diese Weise können Sie Ihre Shows jederzeit modifizieren, ohne daß eine externe PC-Software dafür nötig wäre.
Das grandMA ultra-light kann mit jeder DMX-Quelle über einen getrennten DMX-Input, über MIDI und einen Analogeingang ferngesteuert werden. Dies ermöglicht, dass jede DMX-Konsole über den DMX-Eingang als Playback-Erweiterung verwendet werden kann.

Integrierte Harddisk und Diskettenlaufwerk:

Die 3 GB Harddisk speichert nicht nur ein Backup für das Betriebssystem, sondern bietet auch genug Platz für unzählige komplette Lightshows mit Hunderten von Cue-Listen.
Zur Archivierung oder Übertragung auf ein anderes Pult können die Programme auch auf Disketten gespeichert werden.
Das Laufwerk ermöglicht zudem ein schnelles updaten der Software, die hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

Ethernet und andere Anschlußmöglichkeiten:

Neben den 2 DMX-Ausgängen ist die Hardware des grandMA dafür ausgelegt, auch DMX per Ethernet zu übertragen.
Im Rahmen der ESTA wird zur Zeit ein Standardprotokoll für diese Übertragungsform erarbeitet, das ähnlich der DMX-Norm eine Kompatibilität zwischen Geräten unterschiedlicher Hersteller sicherstellen wird.
Zusätzlich zum DMX-Input, Sound und SMPTE-Time-Code stehen ein Druckerport und eine RS 232-Schnittstelle zur Verfügung, die eine schnelle Kommunikation mit beliebigen Peripheriegeräten gewährleistet.

Systempflege und Software-Updates:

Die Software des grandMA ultra light befindet sich in einem konstanten Prozeß der Erweiterung und Perfektionierung.
Die Steuerung über Menüs und Display-Softkeys ermöglicht es, Feedback unserer Kunden und technische Fortschritte in den Software-Updates zu realisieren.
Die Hardware bildet nur die Basis und bietet genug Reserven um sicherzustellen, daß ihr Besitzer auch in Zukunft an der faszinierenden technischen Entwicklung teilhaben kann.
Die aktuellen Pläne für die nächsten Updates umfassen die 3D-Bewegungssteurung mit Eingabe über den Touch-Screen, Umformung dieser Eingaben zu Bewegungsmustern, CMY-Farbmischung direkt im Display, 3D Visualisierer und verschiedene zusätzliche Arbeitsweisen für die Schieberegler.

Peripheriegeräte:

Um die Schnelligkeit der grandM A-Elektronik nicht unnötig zu behindern, wurde bewußt auf eine graphische Simulation der Bühnenshow im Display verzichtet; dieser Effekt ist mit handelsüblichen Zusatzgeräten problemlos zu realisieren.
Andere Peripheriegeräte, wie eine drahtlose Fernsteuerung, sind zum Zeitpunkt noch in Entwicklung.